Ja-Nein-Orakel

Entscheidungshilfen auf den Punkt gebracht

„Zuerst erschuf Gott die Antwort.
Und danach folgte die Frage.“

JA-NEIN-Karten auf extradickem 500-gr-Karton
besonders stabil für z.B. Dauer-, Gruppen-, Praxisnutzung

Bilder und Texte: Sabine Wolf
Illustration, Layout: Sabine Wolf und Udo Reuschling
ISBN 978-3-942221-7-19

24,00

135 vorrätig

Artikelnummer: KJNV Kategorie:

Ob du es glaubst oder nicht: Du trägst alle Antworten des Lebens in dir.

Erstaunlich, aber wahr: Eine Frage kannst du erst dann formulieren, wenn die Antwort bereits in deinem Feld aktiv ist – wenn ihre Zeit also gekommen ist.

Da wir allerdings aus verschiedenen Schichten von Intelligenz und Wahrnehmung bestehen, passiert es uns, dass wir uns Fragen stellen und die Antwort nicht finden, obwohl sie uns „auf der Zunge liegt“. Wir spüren die Antwort innerlich, ohne sie auf den Punkt bringen zu können. Gerade wenn es wichtig ist, sehen wir manchmal den „Wald vor lauter Bäumen“ nicht.

Dann ist es hilfreich, jemand zu fragen: Freunde, Berater, Familienmitglieder und Lehrer oder Bäume, Tiere, den Wind, die Wolken, die Runen, den Kaffeesatz, die Akasha-Chronik – oder eben die Orakelkarten. Alles ist mit uns verbunden. Alles kann uns Antworten geben.

Ich liebe die Arbeit mit Orakelkarten. Seit Jahren baue ich sie bei meinen Beratungen in die Problemfindung ebenso ein wie in die Heil-Meditationen. Und immer wieder bin ich überrascht und berührt über die Zielgenauigkeit sowie die Vielfalt der Erkenntnismöglichkeiten.

Alle Orakelsets haben ihre Bedeutung in den Facetten unserer Themen, Probleme und Lösungen. Es gibt keine Zufälle und keine Fehltreffer, sondern auf Anhieb klare Antworten und verborgene Hinweise, die sich nach einiger Zeit Durchbruch in unser Bewusstsein verschaffen.

Was mir auf dem Markt allerdings gefehlt hat, war ein Orakelset, das mir – ohne viel Interpretationsnotwendigkeit – einfach ein klares JA oder NEIN geben kann. Also entwickelte ich es selbst.

Sinn und Zweck des Ja-Nein-Orakels 

1.  Entscheidungshilfe bei Unklarheit
Manchmal drängen sich drei verschiedene Antworten auf eine Frage auf. Die Seele, der Egogeist und die äußeren Sachzwänge melden sich zu Wort. Wer hat Recht? Wem ist zu vertrauen? Wer hat den Durchblick? Manchmal quälen uns unausgesprochene Gedanken und unaussprechliche Gefühle. Tiefsitzende Ursachen wühlen uns auf und lassen keine klare Entscheidung zu. In beiden Fällen kann das JA-NEIN-Orakel helfen.

2. Die eigene Courage unterstützen

Manche Menschen haben Angst, klar und deutlich NEIN zu sagen, obwohl sie in ihrem Herzen wissen, dass ein NEIN jetzt die beste Hilfe für alle Beteiligten sein könnte. Ebenso ist es mit dem JA zu sich selbst. Wenn wir uns nicht trauen, einen Schritt für uns selbst zu tun, obwohl wir spüren, dass es allen helfen würde, wird uns die gezogene Karte helfen.

3. Die eigene innere Ahnung bestätigen

Manche Menschen trauen sich selbst nicht über den Weg. Sie haben eine sichere Ahnung über die Antwort zu ihrer Frage, brauchen aber eine Bestätigung „von außen“ dafür. Die Karten sind unparteiisch und werden die richtige Antwort geben.

 

4. Ein wunderbares Frage-Antwort-Spiel

Auch für die Party hat sich das JA-NEIN-Orakel schon prima bewährt. Es beginnt mit belanglosen Fragen (einfach mal zum Ausprobieren): Treffsichere Antwort. Nochmal … „au weia, die Antwort war klasse.“ Mit der Zeit werden selbst Argwöhner neugierig und stellen manche Frage, die ihnen schon länger unter den Nägeln brennt. Und wieder Antworten, die ins Schwarze treffen. So kann eine tiefere Nähe und gegenseitige Offenheit entstehen, als bisher möglich war. Probiert es bei eurer nächsten Fete aus.

 

5. Entscheidungen im Unternehmen

Bei unseren wöchentlichen Teamskypes sprudeln die Mitglieder oft vor Ideen. Welche soll verfolgt werden? Und wie? Was zuerst und welche Reihenfolge? Macht es überhaupt Sinn? Oder sollten wir das in die Kiste-für-später schieben. Wenn die Kreativität über die Grenzen geht, alle Argumente gut sind und das Team sich die Köpfe heiß redet, ziehe ich eine JA-NEIN-Karte und halte sie vor die Kamera. DAS beendet jede Diskussion und führt den Strom der Inspirationen wieder in machbare Bahnen.

6. Zeige deinem Partner die Karte

Auch ein schönes Beispiel. Eine Frau schreibt: „Seit Jahren versuche ich vergeblich, meinen Mann für die Spiritualität zu interessieren. Ich möchte die Verbindung zu ihm halten und mich gleichzeitig weiterentwickeln. Nun ließ er sich auf ein Frage-Antwort-Spiel mit dem JA-NEIN-Orakel ein. Und es war erstaunlich: Ich fragte, ob ich ihn in die Spiritualität führen darf. Die Antwort: „NEIN, es ist nicht dein Recht.“ Das wollte ich nicht wahrhaben und fragte, ob die Spiritualität ihm nicht auch weiterhelfen könnte. Die Antwort: „NEIN, wozu soll das gut sein?“ Mein Frust wurde zu seiner Freude. Nun wollte er auch eine Frage stellen: „Darf ich das denken und tun, was ich will?“ Die Antwort: „JA, und zwar sofort!“ – Ganz ehrlich, diese Antwort hat mich gegen meinen Willen sehr entlastet. Hatte ich mich doch immer für sein Seelenheil verantwortlich gefühlt. Wir mussten beide herzlich lachen und waren so entspannt miteinander wie schon seit Jahren nicht mehr. Danke Sabine, für dieses Set.

Die Seele sagt zum Verstand:

„Von je her liegt meine Erfüllung vor deiner Sehnsucht.
Mein Ziel lag immer vor deinem Weg.
Mein Finden geschah vor deiner Suche.
Und meine Antworten er- klangen lange vor deinen Fragen.
In der Unmittelbaren Gegenwart deines Herzens weißt du, dass da niemand anders ist, der dir Antwort geben kann, als du selbst.“

aus dem Buch Das Geistige Reisen von Sabine Wolf

 

Es ist angebracht, die Karten zu nutzen, wenn…

  • keine Klarheit herrscht, weil Emotionen den Verstand überschwemmen
  • kurzfristig eine entscheidende Entscheidung getroffen werden muss
  • unser Verstand keinen klaren Weg sieht (Brett vor dem Kopf)
  • ein einzelner Schritt auf einem ansonsten klaren Weg Unterstützung braucht
  • die Fragen nur uns selbst und die eigenen Belange betreffen
  • wir Gefahr spüren und augenblicklich Orientierung brauchen

 

Es ist nicht angebracht, die Karten zu nutzen, wenn…

  • wir die Antwort bereits kennen
  • unser Wille bereits feststeht
  • die Zeit für Antworten noch nicht reif ist
  • die Antworten durch Bedingungen (Pflichten, Ethik) ohnehin gegeben sind
  • die Frage andere Menschen und deren Belange betrifft
  • unsere eigene Willenskraft damit unterdrückt wird (Dauernutzung)

Sowohl Als Auch

Jedes JA beinhaltet ein NEIN. Jedes NEIN trägt ein JA in sich. Wenn ich nach außen NEIN sage, bedeutet dies für mich innen JA. Ein Beispiel:

NEIN, ich lehne deine Bedingungen ab!“ = „JA, ich folge meinem eigenen Willen.“

Umgekehrt:

„JA, ich nehme deine Bedingungen an.“ = „NEIN, ich nehme mich an diesem Punkt zurück.“

Alles im Allem wünsche ich euch viel Freude
und Unterstützung mit diesem Ja-Nein-Orakel.

Von Herzen
Sabine Wolf

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